D'Jugendsünd (2014)

Toni ist Besitzer einer Weinhandlung mit einem zusätzlichen kleinen Laden. Sein Freund Max ist Lieferant und kommt des öfteren vorbei. Beide kennen sich aus der Schul- und Militärzeit. Max war bereits einmal verheiratet, was seine Frau aber nicht weiss. Toni hingegen hat seiner Frau angegeben, dass er verheiratet war und eine Tochter hat um die er sich kümmern muss.

 

So bekommt er doch monatlich Geld, dass er angeblich seiner Tochter in den Tessin schickt. In Wahrheit landet das Geld aber im Wirtshaus. Zu seinem Geburtstag hat seine Frau die Idee, seine Tochter einzuladen und schreibt ihr einen Brief. Nun wird die Sache brenzlig. Gibt es überhaupt eine Person die in Bellinzona wohnt und Julia Caprara heisst? Wenn nicht, kommt der Brief doch mit «unbekannt» zurück und die Sache ­fliegt auf. Nun, Toni hat Glück, (oder auch nicht) und «seine» Tochter kommt tatsächlich. Er findet die Dame äusserst attraktiv und kann sie, als seine Tochter, nach Herzenslust abküssen.

 

Ungemütlich wird die Situation, als dann die Mutter noch auftaucht und nicht in Toni den Vater von Julia sieht, sondern in Max. Die beiden ergreifen die Flucht und trauen sich nicht mehr nach Hause. Dank dem «hilfsbereiten» Briefträger, der einen Brief «aus Versehen» aufmacht, kommt vieles an den Tag …

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